|
Der
touristische Reiseführer für
La Guida turistica di |
DUINO SISTIANA RIVIERA DI TRIESTE |
UNTERKUNFTPRIVATZIMMER
Im SchlossparkEin besonders Erlebnis, vor allem jetzt im Frühjahr, ist der Schlosspark ... auf verschiedenen Ebenen wachsen - liebevoll gepflegt - vielfarbige Blumen und Jahrhunderte alte Bäume. |
RestaurantsPizzeria
BUNKER – AURISINA 97 – tel. 040200228 LA GIOSTRA – SLIVIA 36 – tel. 040201166 MARILLON – SISTIANA 123 – tel. 0402916070 email: marillionitalia@yahoo.it PIZZERIA BOWLING – DUINO 4 – tel. 040208362 info@bowlingduino.it PIZZERIA PAM PAM –AURISINA 168 – tel 040201312 PIZZERIA RISTORANTE BAIA DEGLI USCOCCHI VILLAGGIO DEL PESCATORE 162 – TEL 040208191 info@hotelbaiadegliuscocchi.com RISTORANTE BIRRERIA FRANZ JOSEF STUBE AURISINA STAZIONE 1 tel 040200200 franzjosefstube@libero.it RISTORANTE ALLA DAMA BIANCA – DUINO 61/C tel. 040208137 – info@alladamabianca.it RISTORANTE ALLA MEZZALUNA – MALCHINA 54/A tel. 040291529 – info@mezzaluna.net RISTORANTE CAVALIERI – SISTIANA 51/e tel. 040299170 – hotelsettenani@hotmail.com RISTORANTE AL CAVALLUCCIO – DUINO 61/D tel. 040208133 – email alcavalluccio@libero.it RISTORANTE AL PESCATORE – DUINO 69 tel. 040208188 – hotelalpescatore@email.it RISTORANTE BELL’ITALIA – DUINO – tel. 040208273 RISTORANTE DA CIRO – DUINO 81/C – tel. 040208226 www.ristorantedaciro.com RISTORANTE IL GABBIANO VILLAGGIO DEL PESCATORE 103 – tel. 040208145 RISTORANTE GAUDEMUS – SISTIANA 57/e – tel. 04029992 gaudemus@gaudemus.com RISTORANTE MANGIAFUOCO – DUINO 81/A – tel. 0402070018 RISTORANTE SARDOCH – SLIVIA 5 – info@sardoc.eu tel. 040200146 RISTORANTE VANIGLIA À LA CARTE – SISTIANA 42/A tel. 0402907042 – info@edensistiana.it - www.edensistiana.it RISTORANTE PIZZERIA BAR SAN MAURO – SISTINA 122 tel. 0402907042 RISTORANTE TRATTORIA SARDOCH – PRECENICCO 1/B – tel. 040200871 TRATTORIA AL TIMAVO – SAN GIOVANNI DI DUINO 11 tel . 040208249 TRATTORIA DA FRANZ – PRECENICCO 14 – tel . 040200525 TRATTORIA DA GINO – SISTIANA 59 – tel. 040291515 trattoriadagino@virgilio.it TRATTORIA DA PINO – MEDEAZZA 10/A – tel. 040208296 c.cadez@alice.it TRATTORIA GRUDEN - SAN PELAGIO 49 – tel. 040200151 info@myresidence.it TRATTORIA OSTERIA IL PETTIROSSO – SANTA CROCE 16 tel. 040220619 TRATTORIA SUBAN – TERNOVA PICCOLA 16 – tel. 040200175 TRATTORIA TERZONI – MALCHINA 1 – tel. 040299449 AGRITURISMO BAUERNHOF AGRITURISMO ANTONICH – CEROGLIE 44 tel/fax 040299798 - email antannam@libero.it AGRITURISMO USAI – AURISINA 8 – tel. 3394193779 AGRITURISMO CANTE EDDY –PREPOTTO 1/A tel. 040200255 AGRITURISMO FRANZ FABEZ – MALCHINA 48/A tel. 040299442 – fabects@alice.it AGRITURISMO ERMADA – CEROGLIE 1/O – tel. 040299501 info@agriturismohermada.it AGRITURISMO LUPINZ DANIELE – PREPOTTO 1/a tel/fax 040200848 – info@lupinc.it – www.lupinc.it AGRITURISMO RADOVICH NEVO – 3 Margherite AURISINA 138/a – tel. 040200173 – n.radovic@libero.it www.agriturismiradovic.com AGRITURISMO SVARA MARTINA – TERNOVA PICCOLA 14 tel. 040200898 – martina.svara@alice.it TERRA DEL CARSO - (Susanna e Igo Radovich) – 3 Margherite SAN PELAGIO 28/B – tel. 040201056
AL PESCATURISMO di MINCA MARIO VILLAGGIO DEL PESCATORE 83 - tel. 040209846 fax 040208265 – co.l.m.i@libero.it BAR / WEINKELLER BAR COSTA DEI BARBARI – SISTIANA 34/F – tel. 040299963 BAR AI SPORTIVI – SISTIANA 126 – tel. 040299160 BAR AL CASTEL – DUINO 28/A – tel. 040208747 BAR ALABARDA – SISTIANA 43/A – tel. 040299218 fax 040299252 BAR AURISINA – AURISINA 143 – tel. 040200278 BAR BELVEDERE – SISTIANA 50/A – tel. 040291207 BAR CASTELLO DI DUINO – DUINO 32 – tel. 040208120 BAR GELATERIA RICO – SISTIANA 45/F BAR IGOR – AURISINA 103 – tel. 040200141 BAR INTER – SISTIANA 47 – tel. 040291541 BAR LATTERIE CARSICHE – DUINO 5/F tel 040208208 – info@lattecarso.it BAR MICKY MOUSE – duino 28 – tel. 040208351 BAR SOCIALE SCI CLUB 70 – AURISINA STAZIONE tel. 040200246 BAR SPORT – AURISINA CAVE 24 – tel. 040200255 BAR SPORT – VILLAGGIO DEL PESCATORE 65 tel. 040208965 BAR TENNIS - AURISINA STAZIONE – tel. 040291106 GRUDEN – AURISINA CENTRO 69 SALA GIOCHI “ONLY BOWLING” – DUINO 4 tel. 040208362 ENOTECA WHY NOT – SISTIANA 45/A email fer1969@libero.it
|
Wie
kann man eine derartige Naturschönheit beschreiben! Unter den
schroffen weißen Felsen Istriens ein blaues Meer, dessen flache
Wellen die endlose Küste umspülen, die heute weithin sichtbar ist.
Kein Spaziergänger weit und breit, nur eine fast heilige Stille,
durchmischt mit den süßen Düften einer mediterranen Pflanzenwelt.
Bizarre Felsbrocken säumen den Weg, in denen das Meer oder der Regen tiefe Rillen gegraben hat. Bänke laden zum Verweilen ein, blaue Glockenblumen und rosa Löwenmäulchen ragen zwischen dem grünen Buschwerk aus dem Gestein empor. Unbekannte Bäume mit roten Beeren heben sich vom Himmel ab und spenden Schatten in der Spätsommerhitze. Zwischen den Zweigen erkennt man schon von weitem das Castello Duino, das auf dem letzten Felssporn steil über der Bucht gelegen ist und mit jedem Schritt nähern wir uns ein wenig mehr dem Herrschaftssitz derer von Thurn und Taxis, der von einem weißen Turm aus dem 16. Jahrhundert überragt wird. Seine Grundmauern sind zweitausend Jahre alt und um ihn herum entstand auf den Resten eines römischen Vorpostens das heutige Schloss.
Eine
noch unberührte Natur erwartet hier den Besucher, ein absolut
sauberes Meer und viele schöne Dinge, die es zu entdecken gilt. Man
kann ohne weiteres den winzigen Hafen von Duino erreichen (etwa
vierzig Boote finden hier Platz, badet im Schatten des vorkragenden
Felsens der Dama Bianca, und geht dann zum Aperitif in das
gleichnamige Restaurant, das sich nur wenige Schritte von der
Anlegesterne befindet. Eine
steile Treppe führt in die Dorfmitte, und wenn Sie den Weg zum
Schloss einschlagen, treffen Sie auf den Rilke-Wanderweg. Die
Landschaft ist wirklich einzigartig:
der Karst trifft auf das Meer und der Blick gleitet über den ganzen
Golf von Triest. Der lange Wanderweg folgt hoch über den Felsen
fast immer dem Lauf der Küste, der Spaziergang lohnt sich auf
jeden Fall.
"Es gibt auch keinen anderen Ort für Rilke, an dem er sich in Italien so wohl fühlte wie in diesem Schloss. Bei allem, was er über Italien schrieb, scheinen ihm die Monate mit Maria die bewegendsten gewesen zu sein. Deshalb bedeutet die jetzige Öffnung des Schlosses, dass Rilke-Liebhaber endlich die Möglichkeit haben, dieses Traumschloss deutscher romantischer Dichtung zu besuchen. Rilke liebte diese Landschaft".
Illustre Gäste weilten einst an diesem Ort: Rainer Maria Rilke, Franz
Liszt, Richard Strauss und Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich.
Und
Paul Valery, Victor Hugo, Gabriele D'Annunzio, Mark Twain, Eleonora
Duse, Kaiserin Elisabeth und Franz Josef.
Den Touristen öffnet jetzt das Schloss seine Pforten.
"Vielleicht gibt es in ganz Italien keinen Ort, der so sehr eine Idee von der intellektuellen Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts vermittelt wie dieses Schloss. Hier entstand ein poetischer Mythos, der bisher nicht zu besichtigen war. Das kleine Dorf Duino ist aus zwei Gründen bekannt: erstens ist hier der Sitz des von der UNESCO gegründeten berühmten United World College und zweitens besitzt der Ort einen Prinzen mit seinem Schloss und der dazu gehörigen Familie.
Die
Kirche des hl. Geistes (Chiesa Santo Spirito) aus dem Jahr 1591 steht
unmittelbar an der Schlossmauer und war früher Teil des
Servitenklosters.
Den
Bau leitete Pater Gregorio Alasia da Sommaripa, der wie schon erwähnt,
aus dem Piemont nach Duino/Tybein kam, um eine Schule für Adelssöhne
und für Pfarrer zu gründen.
Wenn
Sie den Weg zum Schloss Duino (Tybein) einschlagen, treffen Sie auf
den 4 km. langen Rilke-Wanderweg.
|
Beim
Info-Hauschen (nach dem Campingplatz Mare Pineta in Richtung Triest)
parken und den Rilkeweg nach Duino gehen, der wunderschön und
romantisch ist und hoch über dem Meer entlangführt. Der Weg endet in
Duino und man muss noch einige Schritte die Strasse hinunter zum
Schlosstor gehen.
Die Landschaft ist wirklich einzigartig: der Karst trifft auf das Meer, und der Blick gleitet über den ganzen Golf von Triest.
Für National Geographic ist dies einer der schönsten Wanderwege der ganzen Welt.
Der Weg endet in Duino und man muss noch einige Schritte die Strasse hinunter zum Schlosstor gehen.
Über
das alte romantisch abgeschieden gelegene Gemäuer unternimmt Monika
Czernin eine einfühlsame Annäherung an Rainer Maria Rilkes berühmte
"Duineser Elegien", einem der bedeutendsten Gedichtzyklen
deutschsprachiger Lyrik, deren erster Teil zwischen 1910 und 1921 hier
bei mehreren Aufenthalten entstanden ist. Diese Gedichte erscheinen
als Ausdruck eines glücklichen Zusammentreffens von menschlicher
Zuwendung, entschlossener Förderung, gegenseitiger Sympathie und –
einer großen Empfänglichkeit und Sensibilität.
Rilke
begegnet der Schlossherrin Marie von Thurn und Taxis, einer
Aristokratin aus einem der ältesten europäischen Adelshäuser, zum
ersten Mal im Dezember 1909 in Paris.
Während dieser "beneidenswerten Freundschaft", die hieraus
erwächst, genießt Rilke das Wirken der Fürstin, ihre liebevolle
Unterstützung, ihre Gastfreundschaft und tiefe Seelenverbundenheit.
Dass der lebensuntüchtige Rilke nach einer Schaffenskrise in Castel
Duino zur Poesie seiner Elegien fand, hat auch ganz wesentlich mit der
Magie des Ortes zu tun. Der Zufall wollte es, dass die Gastgeberin
abwesend war, als Rilke jenes "immens an Meer hingetürmte Schloß"
zum ersten Mal im April 1910 besuchte, und der Dichter, allein mit
sich selbst, die herrliche Lage, die wunderbare Atmosphäre und die
Stimmung des Ortes ganz auf sich wirken lassen konnte.
Den
Winter 1911/12 verbringt Rilke wieder allein in Duino, einzig in der
Obhut treuer Hausangestellter, und begibt sich wie ein Archäologe auf
die Suche nach "Kulturspuren", die der Dichter in Form
zahlloser Hinterlassenschaften und Relikte früherer Generationen,
Archivalien, Briefe, Aufzeichnungen, alten Tagebüchern und
dergleichen findet. Plötzlich, auf einem Spaziergang um das Schloß
herum, entstehen die ersten Verse der ersten Elegie "Wer, wenn
ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen" – Worte,
die Rilke übers Meer geradezu anwehen, "so, als ob im Brausen
des Sturmes eine Stimme ihm zugerufen hätte", wie die Fürstin
Rilkes Bericht hierüber später notiert. Gleichsam vice versa wagte
die Verfasserin ein Experiment, das sie als "Schlüsselerlebnis"
schildert.

Mit
einem Schauspieler wird eine Lesung der Elegien für eine
Rundfunkaufnahme "sur place" unternommen, sie versucht
"die Verse am Ort ihres Ursprungs zum Klingen zu bringen"
– und die Wirkung muss verblüffend gewesen sein. Im Rezitat der
Gedichte an ihrem Entstehungsort erschließt sich die schwierige
Sprache der Elegien besser als in jedem literaturwissenschaftlichen
Seminar.
Es sind nicht nur die liebevollen Details, die diese Publikation
adeln: die familiäre Vertrautheit der gräflichen Verfasserin mit
ihrem Sujet, der vollständige Abdruck aller Elegien mit den
Autographen einer der Fürstin seinerzeit eigens gewidmeten Abschrift,
die verträumt-pudrigen Schwarz-Weiß-Fotografien des 19.
Jahrhunderts, die eigenhändigen Farbfotos des Verlegers Wolfgang Balk
oder das charmante Vorwort des heutigen Besitzers und direktem
Nachkommen der Fürstin, Principe Charles della Torre e Tasso, Duca di
Castel Duino. Was den Leser für dieses Buch einnimmt, ist der Glaube
der Verfasserin an den Zauber des Ortes, den sie in vielfachem Sinn
erfahren hat.
Sistiana
(Seestein) wird zum ersten Mal schon in römischen Zeiten als
Sixtilianum erwähnt. Schon damals war in dieser Gegend die
Steinhauerei weit entwickelt. Zu Maria Theresias Zeiten wurde der
Stein oberhalb der Felswand gewonnen, den man dazu verwendete, das
Theresiaviertel in Triest aufzuschütten.
Sistiana ist das am besten entwickelte Fremdenverkehrszentrum der Gemeinde. Es gibt mehrere Hotels, Restaurants, Bars, Gasthäuser, zwei Campingplätze, mehrere Geschäfte, drei Banken, eine Tanksterne an der Hauptstraße.
In
der Badebucht Sistiana gibt es eintrittsfreie Badestrände, aber auch
solche mit Eintrittsgebühr. In den Sommermonaten hat das lokale
Fremdenverkehrsamt mit einem kleinen Ausstellungsraum geöffnet, das
sich an der Straßenabzweigung zum Strand befindet.
In
der Badebucht haben ihren Sitz verschiedene Segelvereine, die
Sportaktivitäten für Jugendliche und Segelkurse organisieren.
Die große Badebucht mit den flachen Strand und türkisblauen klaren Wasser ist ein Traum. Wenn man genug hat von anderen Kies/Steinstränden in Kroatien sollte man unbedingt hierhin fahren. Allerdings ist der Strand sehr beliebt. Wer Ruhe sucht, sollte einen anderen Platz nehmen. Es gibt jedoch auch ruhige Seitenbuchten (Vom Parkplatz erreicht man den schmalen Strand am Südöstlichen Ende. Schon nach wenigen Metern in Richtung Steilküste sind die ersten Nackten anzutreffen. FKK ist auf der ganzen Länge unterhalb der Steilküste möglich. Nackte Spaziergänge am Strand sind hier sehr schön und allgemein beliebt, gemischtes Publikum, Fkk- Anteil 60%. Da der Strand hier relativ schmal ist, sind Nackte und Textile problemlos bunt gemischt.).

In
den Sommermonaten vergnügt sich die Jugend am Abend gern in der
Badebucht, wo sie nicht nur ihren Durst löschen, sondern am Strand
auch ihr Tanzbein schwingen kann. Jedes Jahr werden hier mehrere
Sommerfeste veranstaltet.
Die Kirche des hl. Joseph im Waldstück an der Straße, die hinunter zum Strand führt. Sie wurde im Jahr 1773 als eine Kapelle der Grafen von Duino gebaut. Sie wurde während des Ersten Weltkrieges stark zerstört und dann in den 30er Jahren wieder aufgebaut.
Zum Strand führt an der Kirche vorbei ein Fußweg und eine Straße, die von der Staatsstraße abzweigt. An dieser Kreuzung, neben dem Touristenbüro, beginnt auch der Rilke-Spazierweg.
Im Sommer kann man vom Hafen aus mit dem Schiff nach Triest und Duino fahren.
![]() |
Rilkeweg, Josef Resselweg, Weissweg, Salbeiwandereg,
Mediterranea,Stephaniestrasse.......
So lässt sich's gut wandern!
Keine Frage, dass es sich in der Region rund um den weltberühmten Karst und das Mittelmeer prächtig wandern lässt!
Dank
der großen Wasserfläche, die keine krassen Temperaturunterschiede
aufkommen läßt, ist das Klima mild, gemäßigt und ausgeglichen, und
es gedeiht hier eine reiche Vegetation die die Landschaft prägt: eine
Vegetation mittelländischen Charakters mit Olbäumen, Zypressen,
Steineichen, Holunder und Palmen.
Die
wärmsten Monate sind Juli und August, wann die Lufttemperatur
zwischen 25°C und 30°C ist und die Seetemperatur erreicht bis zu 28°
C. Der Regen ist sehr selten. Dieses ist die Zeit, wann die
meisten Touristen kommen. Wenn Sie während einer ruhigeren Zeit am
Strand gehen wollen und an nicht so vielen Touristen interessiert
sind, möglicherweise Mai, Juni und September sind die Monate für
Sie. Sie sind auch sehr warme Monate mit durchschnittlichen
Temperaturen um 25°C und die Seeoberfläche Temps zwischen 19°
C und 23° C.
![]() |
Aktuelle Luft- und Meerestemperatur |
Friuli
Venezia Giulia Wetterprognose
|
Morgen
|
Übermorgen
|
Sonnenbaden
und Schwimmen ist auch im April und Oktober möglich, aber es hängt
wirklich vom Wetter ab.
Der
größte und vollständigste Hadrosaurus, der je in Italien gefunden
wurde: das versteinerte Skelett erreicht eine Länge von 4 Metern und
wird derzeit in der Bastion des Schlosses San Giusto in Triest
ausgestellt. Auf den herausragenden Fund stießen Forscher Ende der
80er Jahre in der Ortschaft Villaggio del Pescatore, in der Nähe von
Duino.
Der Fossilienfund entpuppte sich als wahrhafter Schatz! Im Zuge der
schwierigen Ausgrabungen wurden nicht nur Überreste weiterer
Dinosaurier, sondern auch ein Krokodil aus der Vorzeit, Pflanzen,
Krebse, Fische und schließlich 'Bruno' gefunden. An 'Bruno' wird
derzeit intensiv gearbeitet, um den Fleisch fressenden, 8 Meter langen
Dinosaurier völlig rekonstruieren zu können.
Erstmals werden die im Nordadriatischen Raum (einschließlich
Slowenien und Kroatien) gemachten Funde gemeinsam zur Schau gestellt.
Auch die Fundsterne kann besichtigt werden.
Zu 'Antonios' Zeiten sah diese Region wahrscheinlich dem heutigen
Florida ähnlich: sumpfige Küstenebene, üppige Hochstamm-Vegetation
und tropisches Klima.
Nicht weit von der Fundsterne befindet sich der kleine Freizeithafen
des ehemaligen Fischerdorfes Duino, wo der Blick von den Ruinen der
antiken sagen- und legendenreichen Ritterburg, aber auch vom neuen
Schloss der Fürstenfamilie Thurn und Taxis eingenommen wird.
Das
Meer des Triestiner Küstenstreifens ist sauber und fischreich. Kleine
Buchten wechseln sich mit steil abfallenden Felsen ab, die Vegetation
reicht bis zum Wasser. Naturliebhaber können die große Vielfalt an
Adria-Meeresbewohnern in der Meeresoase - gegenüber des
Schlosses Miramare - kennen lernen.
Abenteuersuchende hingegen können im Karst die ungewöhnlichsten
Dinge erleben. Unweit von der Küste liegt die sehenswerte 'Grotta
Gigante', die größte Schauhöhle der Welt. Im 'Höhlenmuseum' von
Triest wartet der Grottenolm, ein 'lebendiges Fossil', auf
neugierige Besucher.
Die Aura des Ursprünglichen, die dem Original – selbst dem Ort – anhaftet, ist für manche bloß ein idealistisches Konstrukt, für andere eine Frage individueller Sensibilität. Tatsächlich geht es dem, der ein Kunstwerk betrachtet, wie einem Ausgräber und Archäologen: Was man nicht kennt, kann man nicht entdecken, was man nicht weiß, kann man nicht erkennen. Auch Duino, das herrlich über dem Golf von Triest gelegene Schloss, ist ein Ort, an dem sich viele verwehte Spuren finden lassen. Von römischen Fundamenten und einem Relief aus dem 4. vorchristlichen Jahrhundert über das karolingische Geschlecht der Herren von Tybein bis zu den verzweigten Linien des europäischen Hochadels in neuerer Zeit – mit sympathischer Beiläufigkeit beschreibt die Autorin das Auf und Ab des in seiner heutigen Gestalt bis auf das 15. und 16. Jahrhundert zurückgehende Kastells und seiner wechselnden Besitzer.
"Duino ist die Wolke meines Wesens, fort, fort und in der Entrückung wohnen, nicht wahr, sie fühlen, wie mir's noth tut." So schreibt er an die Schlossherrin Marie von Thurn und Taxis, seine Seelenschwester. Sie bleibt für ihn ein Leben lang die "theuerste Fürstin".
1911 besuchte Rainer Maria Rilke das Schloss von Duino. Er blieb ein Jahr als Gast der Fürstin und verfasste die "Duineser Elegien", eines der bekanntesten deutschen Gedichte überhaupt.
Ende
des 19. Jahrhunderts hielten im Schloss von Duino Teresa Thurn-Hoffer
Valsassina und ihre Tochter Maria von Thurn und Taxis Hof. Sie öffnete
ihre Salons für den kulturellen Jet Set ihrer Zeit. Zu Gast waren
Franz Liszt und Johann Strauss, Kaiserin Sissi und der
italienischkritische Mark Twain, Paul Valery und auch Rainer Maria
Rilke. Der deutsche Dichter war von der gutaussehenden Maria so
angetan, dass er 17 Jahre Briefe mit ihr wechselte.
Buchtipp
von Rainer Maria Rilke, Joseph Kiermeier-Debre (Herausgeber)
Duineser Elegien.
Leipzig 1923.
DTV Verlag, 1997
ISBN: 3423026340
Preis: 4,00 Euro
Einen
Teil der Duineser Elegien schreibt Rilke dann in der Ainmillerstrasse
in München weiter, Hausnummer 34. Nichts gegen die Ainmillerstrasse,
aber mit "Ainmiller-Elegien" hätte nicht einmal ein Rilke
Erfolg gehabt. Immer und ewig sind sie mit dem schönen Duino
verbunden.
Geschichte und Legende
trugen bei, den unbestrittenen Ruf des alten Schlosses zu bilden.
Das
Alte Schloß war von kleinen Proportionen, verteidigt gut vor der
Unzugänglichkeit der Felsen und, vom Teil von Erde, von einem engen
beschränkten Flur von Wänden und von Durchgängen obligat, einziges
Einfallstor. Der wichtigste Teil, der auch als Wohnort castellana
fungierte, wurde von einem rechteckigen Turm überquert zu Mal von
einer Unterführung gegründet. Eine enge Treppe, gräbt Teil zum
Felsen und baut Teil zu Kunst, Speichel im Inneren des Schlosses,
unter dem Bogen des Turmes reichend,; hohe und große Wände schützten
sie vor der gewandt Seite zum Meer. Der Turm war mit zwei Plänen von
dem jetzt verdarb das zweites; der Plan auf der Bogen besteht nicht
mehr auch. Es blieb unversehrt nur der untere Teil, bestimmt
wahrscheinlich zu Kapelle: ich bin tatsächlich sichtbare Spuren der
alten Fresken, die die Wände und das Mal der Decke verzierten. Ein
Lesepult in Stein wird in der Mauer zur Höhe von einem zwergenhaften
offenen gotischen finestrella in der Wand geineinandersteckt, um dem
gleichen Lesepult Licht zu geben. Sie sind keine Spuren von Treppen in
Mauern, auch nicht Außen auch nicht Innen; es kann annehmen, daß der
Zutritt zum Obergeschoß durch Außen Treppen Holz geschah. Tatsächlich
werden sie wo wahrscheinlich quadratische Höhlungen die Stützen der
Treppe auf die Wände des Turmes bemerkt, wurden sie
geineinandersteckt, wahrscheinlich beweglich, um bei Belagerung den
Einwohnern des Turmes eine perfekte Verteidigung zu garantieren. Sie
mußten euch andere baraccamenti im gegenüberliegenden Raum außer
diesem Bau sein. Eine Spur von einem anderen Gebäude man Note in der
kleine Hof, geschlossen von den Wänden, daß sie ganz den ganzen
unregelmäßigen Umfang des Riffes einschlossen, lang das einige
engste camminamenti gegraben im Felsen laufen und verbunden zwischen
sie.
Das Schloß war wirklich uneinnehmbar und, tatsächlich, sie
versuchten in porvi Belagerung, aber vergeblich, die Venezianer ins
Jahr 1369, während des geführten Krieges in Feindseligkeit in
Triest. Duino nahm Partei dann für die nahe Stadt und es besorgte zur
venezianischen Flotte Schäden, da benutzte es die "gabardelli
duinati", kleine gebrauchte schnelle Wasserfahrzeuge von den
adriatischen Korsaren.
Die Periode, in deren dem Schloß er gebaut wurde, bleibt unsicher; es
nimmt Jahrhundert zwischen der X und dem XI an. Es ist, ich bemerke
jedenfalls, daß ins Jahr 1389 der Hauptmann aus Triest, Ugone von
Duino, zu viel das alte enge Schloß für die neuen Zeiten findend,
Kirchen und es erhielt, vom Herzog von Österreich Alberto, die
Erlaubnis, ein größeres Schloß errichten.
An der Triester Küste
gleicht die Küche tatsächlich einem Cocktail aus verschiedenen
Kulturen und Traditionen. Diese Stadt war bedeutendster
Seehandelsplatz Österreich-Ungarns, ein Umschlagszentrum, das den
unterschiedlichsten Einflüssen offenstand. Und die verschiedenen Küchen
(die venetische, österreichische, griechische, ungarische, jüdische
und die slawische) haben sich nicht überlagert, sondern sie sind
stattdessen ganzheitlich zusammengerückt, wobei jegliche Individualität
respektiert wurde und sie gemeinsam die Triester Menüs ausmachen: der
«riso alla greca» (Reis auf griechische Art) und das ungarische «Gulasch»,
das «sanguinaccio alla boema» (böhmische Blutwurst) und das «costoletta
viennese» (Wiener Schnitzel), dazu eine reiche Speisefolge
venetischer Prägung, die durch die Verwendung bestimmter Gewürzkräuter
(Majoran, Kümmel, Origano und Knoblauch) triestinisch geworden ist.
Der
Fisch liefert der Küche von Triest und der Lagune um Grado
ausgezeichnete Gerichte. Mit vielen Aromen werden die Fische
raffiniert zubereitet, ebenso wie der Reis, der oft zu köstlichen
Meeresrisottos wird. Unter den typischen, althergebrachten
Fischgerichten wollen wir an den «branzino guarnito in sfoglia dorata»
(garnierter Seebarsch in goldbraunem Blätterteig) erinnern, der die
folgenden Zutaten vorsieht: ein Seebarsch von zirka fünf Kilo,
hundert Gramm Garnelen, ein Kilo Venusmuscheln, ein Kilo Miesmuscheln,
zweihundert Gramm capelonghe(eine länglich geformte Muschelart),
einhundertfünfzig Gramm Butter, ein halbes Kilo Blätterteig. Die
aufwendige Zubereitung besteht aus folgenden Phasen: Nach dem Waschen
dünstet man die Seebarschfilets in Butter an. Alle Muschelsorten
werden aus der Schale genommen und in der Pfanne angedünstet; die
vorher geputzten Garnelen gart man ein paar Minuten mit den Muscheln.
Das Ganze mixt man durch und gibt es in die Mitte der Seebarschfilets.
Nun rollt man den Seebarsch in den Blätterteig ein, gart ihn zirka
eine Viertelstunde im Ofen und richtet ihn dann heiß an.
Ein weiteres interessantes Gericht sind die «canocie in busara»
(geschmorte Heuschreckenkrebse). Unter busara versteht man eine Soße
aus Semmelbröseln, Pfeffer, Salz, Weißwein und geschälten Tomaten.
In ihr werden die Scampis und die Heuschreckenkrebse oder
Meereszikaden gegart. Die busara war eigentlich ein Kochtopf aus Ton
oder Eisen, den die Seemänner in der Bordküche verwendeten. Dieser
Seemannsausdruck hat sich in das kulinarische Lexikon von Triest
eingeschlichen, da die Fische von Dalmatien und Istrien zum Hafen von
Triest verfrachtet wurden. Neben den Heuschreckenkrebsen, die an den
Seiten in Längsrichtung eingeschnitten werden, gehören Knoblauch,
Petersilie, Semmelbrösel, Weißwein, Salz und Pfeffer zu den Zutaten.
Im Schachbrettmuster oder schichtweise wechselt man die
Heuschreckenkrebse und die aus Knoblauch, Petersilie und Semmelbrösel
gewonnene Mischung in einem Tiegel ab, gießt ein Glas Weißwein darüber,
würzt mit Pfeffer und Salz und schiebt den Tiegel zugedeckt für zehn
Minuten in den Ofen. Die Soße schmeckt ausgezeichnet!
Anchovis werden auf vielerlei Art zubereitet, überaus wohlschmeckend
sind sie z. B. roh, mariniert in Zitronensaft. Erwähnenswert ist auch
eine typische Spezialität aus Triest mit österreichisch-ungarischem
Ursprung: «liptauer». Es handelt sich um eine Käsecreme, die man
aufs Brot (am besten Roggenbrot) streicht. Die Wurstwaren- und Käsegeschäfte
bereiten sie fertig zu: Ricotta und Butter werden mit zerkleinerten
Anchovis, gehackten Zwiebeln, Kapern, Senf, Paprika, Petersilie, Kümmel
und Schnittlauch vermengt.
Der Geschmack Habsburger Zeiten findet sich auch im «gnocco de pan»
(Riesenkloss). Er ist ein direkter Verwandter der Knödel oder
canederli, die noch heute typisch für die Tafeln im Trentino und in Südtirol
sind, doch viel grösser. Sein Teig besteht aus in Stückchen
geschnittenem altbackenem Brot, das in Butter angebraten und gebunden
wird mit Eiern, Salz, Mehl und Schinken. In einem Tuch eingewickelt
kocht er im Dampf, über einen Topf kochendes Wasser gehängt. Man
serviert ihn mit angebratener Butter und streut reichlich geriebenen Käse
darüber.
Ein weiteres charakteristisches Element der Gastronomie in Triest sind
die Kuchen: Die Wiener Tradition der (längst weltberühmten)
Sachertorte und der Dobos ist immer noch in den Konditoreien und Cafés
lebendig, in denen der Brauch einer Rast und eines Ideenaustauschs das
heitere und gelassene Leben der Triester kennzeichnet. Diese Cafés
mit alten literarischen Traditionen besuchten u.a. Italo Svevo und
James Joyce, Stammkunde der Konditorei Pirona, die auf die typischsten
Triester Torten spezialisiert ist, vom «pressnitz» (ungarischer
Herkunft) bis hin zur «putizza».
Eine kurze Erwähnung verdient das Olivenöl. Olivenbäume werden kultiviert im südlichsten Teil der Region, in der engen Südmulde des Carso Triestino um die Ortschaften Duino, Muggia und San Dorligo della Valle. Es handelt sich in jedem Fall um begrenzte Mengen, doch die Qualität des Olivenöls Extravergine ist durchaus interessant: das Erzeugnis ist flüssig, klar, mit Aromen von überraschender Feinheit.
Die
Riesengrotte und die Höhlen von St. Kanzian mit ihrem einzigartigen
geologischen Formationen sind bereits seit 1986 als UNESCO
Weltnaturerbes gelistet. In der Nähe von Divatscha, hat der Fluss
Reka auf seinem Weg in die Tiefe in jahrtausende langer Arbeit riesige
Dolinen und tiefe unterirdische Canyons gegraben, den der Pfad abwärts
in schwindelnder Höhe überquert. Tief unter der Erde heißt den
Besucher auf seinem Weg durch die Höhlen das Tosen der Reka
willkommen. Charakteristisch für die Höhlen sind ihre vielen Wasserfälle
und ausgedehnte Kammern (allein die „Svetina Halle“ ist
gigantische 1400 m lang) mit beeindruckenden Tropfsteinen und
Sinterformationen. Auf einem 6 km langen Weg läßt sich dieses
Naturwunder aus nächster Nähe bewundern.
Aber auch überirdisch gibt es Schätze zu entdecken. Sternen Sie sich den Karst einfach als steingewordenes Gedicht vor, melodiös und lieblich, dass Sie zu Karstschinken und einen Glas edlen Teran einlädt, den typischen Rotwein des Karstes.
Auf einem 300 m hohem, steilen Karsthügel, auf einer alten illyrischen Befestigungsanlage aus dem 13. Jahrhundert, entstand im 15. Jahrhundert die trotzige Burg von Sankt Servolo als Aussenposten der Venezianer. Während die Ostseite der Burg mit einer hohen Mauer geschützt ist, öffnet sich der Burghof auf der Westseite über einem unbezwingbar steilem Kliff – und eröffnet Ihnen damit einen fantastischen Blick über die Adria und die gesamte Bucht von Triest, an klaren Tagen kann man sogar Venedig auf der gegenüberliegenden Adriaküste erkennen.
In der „Borgo Teresiano”,
dem nach der Kaiserin Maria Theresia benannten, schachbrettartig
angelegten, neo-klassizistisch Zentrum von Triest gibt es ca. 4500
Shops, 6 große Kaufhäuser und 2 riesige Einkaufszentren – ein
wahres Shopping-Paradies! In der Altstadt zwischen der Piazza Unità
d'Italia und dem Hügel von San Giusto gelegen, finden Sie unzählige
Second-Hand Buchläden und Antikhändler und das ganze Jahr über
finden auf den vielen Plätzen Märkte und Flohmärkte statt.
Aber auch kulturell hat Triest viel zu bieten: So lebte zum Beispiel
James Joice mit seiner Frau Nora und seinen zwei Kindern lange in der
Via San Nicolas.
Ein ideales Mitbringsel aus Triest ist eine Tüte des hervorragenden Kaffees und Espressos, den die „Torrefazione“, die Kaffeeröster an der Piazza Goldoni hier auf althergebrachte Art frisch rösten oder eine der limitierten und ständig im Design wechselnden Illy Kaffeetassen.
Nehmen Sie sich Zeit und bummeln Sie in aller Ruhe durch die Straßen und Märkte Triests – Sie werden sicher das eine oder andere Schnäppchen für sich finden!
HOTELS• AI SETTE NANI – 3 sterne – SISTIANA 54/Etel. 040299170 – fax 040291481– www.hotelsettenani.it • BELVEDERE – 3 sterne – SISTIANA 50/a – tel. 040299256fax 040299850 email info@hotelbelvedere.ts.it – www.hotelbelvedere.ts.it • DUINO PARK HOTEL – 3 sterne – DUINO 60/c – tel. 040208184fax 040208526 email info@duinoparkhotel.it - www.duinoparkhotel.it • HOLIDAY INN – 3 sterne – DUINO 78 – tel 040208273fax 040 208836 email holidayinn.trieste@alliance.com www.alliancealberghi.com • HOTEL EDEN – 3 sterne – SISTIANA 42/A – tel. 040 2907042fax 040 2908253 – email info@edensistiana.it – www.edensistiana.it • HOTEL POSTA – 3 sterne – SISTIANA 51 – tel. 040 299103fax 040 299859 – email info@hotelposta.it www.hotelposta.ts.it • LOCANDA GAUDEMUS – 3 sterne – SISTIANA 57 – tel. 040 299265040 2908021 – gaudemus@gaudemus.com – www.gaudemus.com • AI SETTE NANI – dip 2 sterne – SISTIANA 54/E – tel. 040 299170fax 040 291481 - www.hotelsettenani.it • VILLA GRUBER – 2 sterne – DUINO PORTO 61/f – tel. 040 208115fax 040 2071119 – www.alladamabianca.com • DAMA BIANCA – 1 stella – DUINO 61/c – tel. 040 208137fax 040 208258 – email info@alladamabianca.com www.alladamabianca.com
Bed and Breakfast ( Privatzimmer mit Frühstück )• ADRIA – BERTOGNA VALDI – SISTIANA 59/v tel. 3280977182 – adriasistiana@libero.it – www.adriasistiana.altervista.org • VERDECARSO - LANSETTI KATJA – AURISINA 188/a tel. 3477398462 – info@verdecarso.it www.verdecarso.it Zimmervermietung• AL TIMAVO – SAN GIOVANNI 11 – tel. 040 208249• GRUDEN GIOVANNI – San Pelagio 49 – tel 040 200151fax 040 200854 – info@myresidence.it – www.myresidence.it • GRUDEN VANDA – Appartamenti – PREPOTTO 14tel. 040 200151 fax 040 200854 – info@myresidence – www.myresidence.it • PAM PAM – AURISINA 168 - tel. 040 201312Urlaub am Bauernhof• ERMADA – 3 Margherite - CEROGLIE 1/O – tel. 040 299501info@agriturismohermada.it – www.agriturismohermada.it • LA MEZZALUNA – 3 Margherite – MALCHINA/Atel . 040 291529 allamezzaluna@alice.it – www.mezzaluna.it • LE TORRI DI SLIVIA – Aurisina cave 62/a – cell. 338 3515876www.letorridislivia.net • LUPINZ DANIELE – 3 Margherite - PREPOTTO 1/atel/fax 040 200848 – info@lupinc.it – www.lupinc.it • RADOVICH NEVO – 3 Margherite - AURISINA 138/atel. 040 200173 – n.radovic@libero.it – www.agriturismiradovic.com • TERRA DEL CARSO (Susanna e Igo Radovic) – 3 Margherite -SAN PELAGIO 28/B – tel. 040 201056 terradelcarso@agriturismiradovic.com – www.agriturismiradovic.com Campingplatz• MAREPINETA – 4 sterne – SISTIANA 62/d – tel. 040 299264(stagionale) – info@marepineta.com – www.marepineta.com • ALLE ROSE – 1 stella – SISTIANA 24/d – tel. 040 299457(stagionale) • IMPERIAL – agrituristico – AURISINA CAVE 55tel. 040 200459 – (stagionale) – campingimperial@libero.it www.campingimperialcarso.it www.comuneduinoaurisina.it - www.turismo.fvg.
|
Diese Webvorlage ist W3C-konform (valides HTML und CSS)
Heiner Mustermann GmbH & Co. KG | Mustergasse 99 | 12345 Musterhofen | Homepagevorlagen |